Frankfurt am Main. Am Montagabend, 7. September 2026, gegen 23:45 Uhr meldeten Zeugen eine bewaffnete Person am Bahnsteig 9 des Hauptbahnhofs Frankfurt am Main.
Beobachtung und Erstkontakt
Die Bundespolizei traf vor Ort eine 56-jährige deutsche Staatsangehörige an, die eine Machete und ein Messer in den Händen hielt. Die Einsatzkräfte forderten die Frau mehrfach auf, die Waffen niederzulegen.
Androhung und Einsatz von Diensthund
Die Person ignorierte die Aufforderungen und näherte sich den Beamten. Erst die Androhung des Einsatzes eines Diensthundes führte dazu, dass sie die gefährlichen Gegenstände ablegte und sich widerstandslos festnehmen ließ.
Weitere Maßnahmen und Einweisung
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main leitete die weiteren Ermittlungen ein.







